Vorlese-wettbewerb

Gina Rössing geht als Siegerin hervor.

Herzlichen Glückwunsch zu der tollen Leistung.

Schwimmen ist lebenswichtig

 

Schwimmen können ist lebenswichtig


Werla-Schule bringt Schüler ins Wasser

Gemeinsames Lernen

 Ältere Schüler helfen jüngeren Schülern bei den Hausaufgaben.

Die Klassen 7.1 und 7.2 besuchen das Landesmuseum Braunschweig

 

Los ging es um 08:00 am Bahnhof in Schladen, dort sind wir dann in den Zug nach Braunschweig eingestiegen.

Als wir dann in Braunschweig am Hauptbahnhof waren, sind wir los zur Straßenbahn gegangen und sind von dort aus mit der Straßenbahn zum Museum gefahren. Dort wurden wir dann in einen Raum geschickt wo wir unsere Taschen und Jacken hinlegen konnten und dann ging es auch schon los mit der Führung. Die Führung machte ein junger Mann namens David .

In dem ersten Raum stand ein alter Globus, der Mitarbeiter hat uns dann etwas über den Globus erzählt.

Dann ging es auch schon zur nächsten Ausstellung, dort wurde eine Kirche dargestellt. Dort hat er uns etwas über das Fegefeuer erzählt. Dann sind wir in einen großen Raum gegangen wo der Marktplatz dargestellt wurde.

Dann kamen noch drei weitere Räume in denen Ausstellungsstücke gezeigt wurden , in einem der Räume wurden uns alte Schmuckstücke gezeigt, in einem anderen Raum wurde uns ein Pferd mit einer Rüstung gezeigt.

Als die Führung dann zu Ende war, gingen wir wieder in den Versammlungsraum und hatten erstmal 15-20 Minuten Pause und Zeit etwas zu essen und etwas zu trinken. Als wir dann von unseren Betreuern wieder in den Raum geholt wurden, um das Rollenspiel zu machen. In die Gruppen durften wir uns selber einteilen.

Es gab die Gruppen: Bauern, Fürste, Ablassprediger, Mönche und Evangelische Prädikanten. Wir wurden dann in unseren Gruppen an einen Gruppentisch gesetzt und dort lagen dann Zettel mit Fragen die wir in den Gruppen beantworten mussten und den anderen Gruppen vorstellen mussten.

Danach mussten wir endscheiden, ob wir für oder gegen die Reformation waren und dazu dann Gründe nennen, warum wir dafür oder dagegen waren. Dann mussten wir an andere Gruppen Briefe schreiben, um sie irgendwie auf unsere Seite zu kriegen, am Ende sollten wir dann endscheiden ob die Stadt Evangelisch oder Katholisch wird. Wir entschieden uns dafür, dass die Stadt katholisch bleiben sollte.

Als wir dann fertig waren gingen wir wieder zur Straßenbahn, fuhren dann wieder zum Bahnhof in Braunschweig und sind von da aus mit dem Zug wieder nach Schladen gefahren und somit war der Ausflug beendet.

 

 Milena Krebs, Klasse 7.2

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