Geschichte der Schule

1892:
In der Schulstraße wird ein zusätzliches Schulgebäude mit 5 Klassenräumen und Lehrerdienstwohnungen gebaut. Diese Schule erhält den Namen "Werla-Schule". Bis dahin wurden die Schulkinder im Gebäude neben der katholischen Kirche am Weinberg unterrichtet.

1946:
Wilhelm Engel wird Rektor der Werla-Schule (bis 1966). In seiner Eigenschaft als Bürgermeister der Gemeinde Schladen und Landrat des Landkreises Goslar sorgt er dafür, dass das weiträumige Gelände an der Franz-Kaufmann-Straße für den Neubau einer neuen "Werla-Schule" von der Gemeinde Schladen erworben wird. Das alte Gebäude an der Schulstraße wird weiter genutzt und beherbergt noch bis 1975 einige Grundschulklassen.

10.01.1956:
Der erste Bauabschnitt der neuen Werla-Schule wird eingeweiht: zwei mal drei Klassenräume, Aula, Lehrküche, Lehrerzimmer und Toilettentrakt.

21.09.1961:
Eine kleine Turnhalle wird als 2. Bauabschnitt eingeweiht. Damit verfügt die Gemeinde Schladen erstmals über eine Turnhalle. Bis dahin musste der Schul- und Vereinssport im Freien, im Schützenhaus oder auf dem Saal einer Gastwirtschaft durchgeführt werden.Gleichzeitig wird der Sportplatz als Rasenplatz ohne Rundbahn angelegt.

Dezember 1961:
Als 3. Bauabschnitt werden für drei weitere Klassenräume, ein Gruppenraum und ein Pausengang fertig gestellt.

1967:
Horst Mayburg wird neuer Rektor der Werla-Schule (bis 1978). Er sorgt in enger Zusammenarbeit mit dem Gemeindedirektor Manfred Leeker für den weiteren Ausbau der Werla-Schule.

09.09.1967:
Einweihung des 4. Bauabschnittes, acht neuen Klassenräumen und der Pausenhalle.

28.04.1970:
Die Gemeinde Schladen als Schulträger beschließt die Einführung eines freiwilligen 10. Schuljahres als Schulversuch. Da sich zu wenige Schülerinnen und Schüler dafür anmelden, ist der Schulversuch vorerst gescheitert.

Juli 1970:
Frau Ingrid Heyneberg wird als Schulsekretärin eingestellt. Sie sorgt in der Folgezeit (bis) u. a. für den Empfang von Besuchern, die Zusammenarbeit mit dem Schulträger und anderen Behörden und für die Verwaltung der Schüler- und Lehrerdaten.

1970:
In diesem Jahr besuchen bereits 900 Schülerinnen und Schüler die Werla-Schule. 350 von ihnen sind Fahrtschüler. Die Schule umfasst die Jahrgänge 1 bis 9, die in 28 Klassen betreut werden. Die Grundschüler sind schwerpunktmäßig in dem alten Gebäude an der Schulstraße untergebracht. Durchschnittliche Klassenfrequenz: 32 Schüler/innen pro Klasse In der Hauptschule liegen die Klassenstärken allerdings zwischen 33 und 37 Schüler/innen pro Klasse.

März 1971:
Helmut Milosch wird als einer der ersten Schulassistenten im Bezirk Braunschweig von der Gemeinde Schladen für die Werla-Schule eingestellt und später in den Landesdienst übernommen. Sein Aufgabenbereich umfasst u. a. die Erstellung von Umdrucken, die Organisation des Schülertransportes und die Verwaltung der Unterrichtsmittel und technischen Medien.

08.10.1973:
Im Zuge der Gebietsreform wird die Samtgemeinde Schladen gebildet, die vom Landkreis Goslar in den Landkreis Wolfenbüttel wechselt.

22.11.1973:
Der 5. Bauabschnitt wird eingeweiht. Dazu wird der Toilettentrakt abgerissen und durch einen zweigeschossigen Neubau mit zwei Biologie- zwei Physik und einem Chemieraum (jeweils mit einem Sammlungsraum) ersetzt. Außerdem entsteht dort ein Zeichensaal. Ein neuer Sanitärbereich verbindet diesen Trakt mit der Turnhalle. Zusätzlich wird im Eingangsbereich ein großer Schüleraufenthaltsraum mit einem Lehrerzimmer im Obergeschoss angebaut. Der Verwaltungsbereich wird neu geordnet. Zwei Klassenräume werden zu Werkräumen umgebaut.

01.01.1975:
Die Schule geht in die Trägerschaft des Landkreises Wolfenbüttel über.

01.08.1975:
Die Orientierungsstufe wird in Schladen als an die Hauptschule angebundene Schulform eingeführt. Sie startet mit 8 Parallelklassen im 5. Jahrgang mit insgesamt 240 Schülerinnen und Schülern. Um alle Klassen unterbringen zu können, müssen der Zeichensaal und einige Bodenräume zu Klassenräumen umfunktioniert werden. Leiter der Orientierungsstufe: P. Schulz Nach Einführung der Orientierungsstufe werden rund 880 Schülerinnen und Schüler von 40 Lehrkräften in 27 Klassen unterrichtet. In den Gebäuden an der Schulstraße und an der Franz-Kaufmann-Straße sind die Klassenstufen 1 bis 9 untergebracht. Durchschnittliche Klassenfrequenz: 33 Schüler/innen pro Klasse (OS: 33, HS 35).

Oktober 1975:
Im Zusammenhang mit der Einführung der Orientierungsstufe wird M. Latzko als zweite Schulsekretärin für die Aufgabenbereiche Haushalt und schulinterne Arbeit in den Gremien eingestellt.

ab 01.08.1977:
Schrittweise Abschulung der Schladener Grundschüler an die Grundschule Hornburg, die die zentrale Grundschule der Samtgemeinde Schladen wird.

1978:
P. Schulz wird Rektor der Werla-Schule (bis 2004) und W. Thiele-Hinz Leiter der Orientierungsstufe (bis 1992).

Juli 1979:
Einweihung der Doppelturnhalle auf dem Gelände des ehemaligen Schulgartens. Der gesamte Schulsport kann jetzt in vorbildlichen Turnhallen ausgetragen werde. Die Pausenhalle muss nicht mehr provisorische Turnhalle genutzt werden. Auch der Vereinssport der Gemeinde Schladen erlebt dadurch in der Folgezeit einen kräftigen Aufschwung.

1980:
Nur noch 670 Schülerinnen und Schüler besuchen die Werla-Schule und erhalten von 47 Lehrkräften in 25 Klassen Unterricht. Durchschnittliche Klassenfrequenz: 27 Orientierungsstufe: 13 Klassen Hauptschule: 12 Klassen

Mai 1980:
Erneuter Antrag auf Einführung der freiwilligen 10 Klasse an der Hauptschule.

10.09.1981:
Die nach neusten didaktischen Erkenntnissen renovierte Lehrküche wird dem Schulbetrieb übergeben.

Juni 1981:
Der Landkreis beschließt, den Buswendeplatz zu einem großzügigen Busbahnhof auszubauen. D

August 1981:
Die erste freiwillige 10 Klasse mit beginnt ihren Unterricht mit 27 Schülerinnen und Schülern. Klassenlehrer: Realschullehrer A. Röbbeling

Dezember 1981:
Die Verkehrswacht Hornburg stellt der Schule 3 Mofas für die Durchführung von Mofa-Kursen zur Verfügung. Seitdem können Schülerinnen und Schüler, die das 15. Lebensjahr erreicht haben, im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft durch das Ablegen einer theoretischen und praktischen Prüfung den Mofa-Führerschein erwerben.

Juli 1983:
Auf dem Schulhof wird ein Mofa-Parcours aufgezeichnet. Die entsprechenden Materialien werden von der Verkehrswacht Hornburg zur Verfügung gestellt.

1984:
Der umgebaute Busbahnhof wird fertiggestellt und entspricht jetzt allen sicherheitstechnischen Erfordernissen. Zu der bereits bestehenden Unterstellhalle wird noch eine zweite an die Doppelturnhalle angebaut. Die Schule stellt den Antrag, für das im Jahr 1978 in die Stundentafel der Hauptschule eingeführte Fach Technik die entsprechenden Fachräume zu erstellen. Dazu stellt die Schule ihr Anliegen ausführlich in der Presse dar und bindet die Elternvertretung und die Kommunalpolitiker in die Überzeugungsarbeit ein. Die Arbeitsgemeinschaft des Lehrers K. Heiser legt vor der alten Turnhalle ein Feuchtbiotop an, das durch eine mit den Füßen festgestampfte Tonschicht nach unten hin abgedichtet wird.

1985: 560 Schülerinnen und Schüler und 51 Lehrkräfte, die aber zum Teil an die Grundschulen in Börßum und Hornburg abgeordnet sind. Durchschnittliche Klassenfrequenz: 24

1987:
Im Raum 205 wird ein Computerraum mit 8 Computern eingerichtet. Damit soll die verstärkte Einbeziehung der neuen Technologie in den Unterricht und die Schulverwaltung gefördert werden. Der Einsatz im Unterricht bleibt aber in den Anfängen stecken, da es auch landesweit nicht gelingt, die Lehrkräfte intensiv an die Nutzung dieser Technologie heranzuführen.

September 1987:
Der Grundstein für den An- und Umbau der Werk- und Technikräume wird gelegt. Das Konzept mit drei neuen Technikräumen, einem Brennraum, Nebenräumen und Werkbänken für jeweils 16 Schülerinnen und Schüler wurde von der zuständigen Fachkonferenz entworfen und gilt bezirksweit als vorbildlich. Geistiger Vater und ständiger Motor der Planungsarbeit ist K. Heiser.

Juni 1988:
Konrektor D. Hagen geht in den Ruhestand.

August 1988:
Die neuen Werk- und Technikräume werden eingeweiht.

November 1988:
W. Mees, EDV-Experte, nimmt als neuer Konrektor seinen Dienst an der Werla-Schule auf. Mit ihm hält die EDV endgültig Einzug in die Schulverwaltung (Stundenplanbau, Verwaltung der Schülerdaten, Schulstatistiken usw.).

1990:
450 Schüler und Schülerinnen, die in 20 Klassen von 37 Lehrkräften unterrichtet werden OS: 11 Klassen, Frequenz: 25 HS: 9 Klassen, Frequenz:

23 Dezember 1990:
Der MTV Jahn Schladen möchte auf dem Schulgelände ein Vereinsheim bauen. Dieser Absicht stimmt die Schule zu und schlägt als möglichen Standort das Rasenstück neben dem Haupteingang zur Doppelturnhalle vor. Um die Standortfrage gibt es eine hartnäckige, zum Teil in der Presse ausgetragene Kontroverse zwischen der Mehrheitsfraktion im Kreistag und der Schule. Die Mehrheitsfraktion möchte das Heim auf dem Gelände des von Schülern errichteten Biotops bauen lassen. Dagegen wehrt sich die Schule. Für besondere Beachtung in der Öffentlichkeit sorgen die Aktionen der Umwelt-AG wie Grundstücksbesetzung, Sammlung von 650 Unterschriften und einer mündlich vorgetragenen Resolution im Kreistag. Alle Aktionen werden vom Elternrat und den Lehrkräften unterstützt. Es kommt zu einer Einigung auf den jetzigen Standort, auf dem sich eine Kugelstoßanlage befand.

Juni 1991:
G. Tschirner (1. Hausmeister) wird in den Ruhestand verabschiedet. Der bisherige 2. Hausmeister, W. Petrikowski, übernimmt seine Stelle. H. Boedecker wird als neuer Hausmeister eingestellt.

August 1991:
Die erste Stufe der vom Land Niedersachsen beschlossenen Lernmittelfreiheit wird vorerst für die Klassen 1,2 und 7 realisiert. Die Lernmittelfreiheit wird in den Folgejahren für alle Klassen eingeführt.

September 1991:
Das Feuchtbiotop wird erneuert. Dazu wird die Tonschicht neu aufgetragen, die Wasserleitung vom Dach der alten Halle erneuert und eine Hecke gepflanzt, die die Seite zum Lehrerparkplatz begrenzt.

1992:
Die Schule stellt beim Landkreis den Antrag den Schulhof schülergerechter auszugestalten. Der Landkreis stimmt später einem Ausbau des Schulhofes im Sinne der Schule zu, wenn die Kosten sich in geringem Rahmen halten. Schule, Elternverein und Elternrat werden daraufhin aktiv und veranstalten Schulfeste, deren Erlös der geplanten Umgestaltung zugute kommen. Die Schule beantragt ebenfalls im Zuge der geplanten Sanierung des Sportplatzes eine Kunststoffbahn statt einer renovierten Aschenbahn zu erhalten. Dieses Vorhaben wird auch vom MTV Schladen, von einigen Kommunalpolitikern und von den Verwaltungen der Gemeinde und Samtgemeinde unterstützt. Da sich Gemeinde und Samtgemeinde an den Mehrkosten für den Bau der Kunststoffbahn beteiligen, wird diese letztendlich auch gebaut.

August 1992:
A. Herold tritt die Nachfolge des frühpensionierten W. Thiele-Hinz als Leiter der Orientierungsstufe an.

Februar 1993:
Der Elternverein stiftet der Schule zwei wetterfeste Tischtennisplatten. Sie werden auf dem Schulhof aufgestellt und von den Schülern mit Begeisterung angenommen.

Dezember 1993:
Die Schülerbücherei wird in die ehemaligen Aufenthaltsräume verlagert und erhält jetzt eine Lesezone. Sie ist in den großen Pausen für die Schüler und Schülerinnen geöffnet. Diese werden von den Initiatorinnen M. Knoch, E. Wolf sowie E. König betreut.

April 1994:
Der MTV Jahn Schladen stiftet der Schule zwei Basketballbretter, die auf dem Schulhof so angebracht werden, dass ein Spielfeld entsteht. Es erfreut sich in den Pausen und am Nachmittag großer Beliebtheit.

November 1994:
Die Sanierung des Sportgeländes ist abgeschlossen. Die neue Kunststoffbahn präsentiert sich in einem satten Ziegelrot.

14. April 1994:
Neue Cafeteria in der Werla-Schule, bewirtschaftet von Heike Gawor

Juli 2001:
Verabschiedung der Schulsekreträrin Frau Ingrid Heyneberg in den Ruhestand. Verabschiedung des Schulassistenten Helmut Milosch in den Ruhestand

15.08 2001:
Neue Schulsekreterin Frau Petra Porcher. Neue Schulassistentin Karolin Rösner

12. Mai 2003:
Schulsporttag "Profis in der Schule" Veranstaltung mit Radio FFN und Fußball-Profis (z.B. Matthias Hain,...)

Juli 2003:
Verabschiedung der Schulsekretärin Monika Latzko in den Ruhestand

18.08.2003:
Neue Schulsekretärin Frau Birgit Castro-Gonzales

29.01.2004:
Verabschiedung des Rektors Peter Schulz in den Ruhestand.

07.07.2004:
Letzter Schultag der Orientierungsstufe, da Auflösung zum Schuljahr 2004/05 Stufenleiter Orientierungsstufe, Herr Herold geht in den Ruhenstand. Verabschiedung des 2. Schulhausmeisters Klaus Lüpnitz in den Ruhestand.

19.08.2004:
Die Werla-Schule ist jetz eine Haupt- und Realschule. Unsere neue Schuleiterin ist jetzt Ingrid Berger.

Oktober 2004:
Wir haben einen neuen 2. Schulhausmeister Norbert Hoffmann.

09.11.2004:
Einrichtung des Schul-Sekretariats mit neuen Möbeln.

01.04.2005:
Die Werla-Schule ist "rauchfrei"!!!

August 2005:
Unser neuer Rektor heißt Herr Hans-Georg Gode.

Oktober 2005:
Wir haben erstmals eine Schul-Sozialarbeiterin an der Werla-Schule, Frau Claudia Debus Zwischen dem 10. und 13. Dezember 2007 findet die Schulinspektion statt. Das Schulhandballturnier hat stattgefunden. Die Ergbnisse sind in der Rubrik Schulsport veröffentlicht.

27.02.2007
Die französischen Austauschschüler aus Cachan wurden feierlich in der Werla-Schule Schladen begrüßt. Die Schulband zeigte zusammen mit den Lehrlingen unseres Rythmus-Musicals "Die Lehrwerkstatt" Auszüge aus dem neuen Programm, dass im Sommer im DGH Schladen aufgeführt wird. Die französischen Schüler bleiben bis zum 03. März und wohnen in verschiedenen Familien der Schüler der Werla-Schule Schladen.Weitere Information stehen in der Rubrik Frankreichaustausch.

24.04.2007
Um 19:00 Uhr sind Betriebe in die Werla-Schule Schule eingeladen um die Schülerinnen und Schüler im Übergang von der Schule in den Beruf umfassender vorzubereiten und zu begleiten, möchte die Werla-Schule Schladen eng und dauerhaft mit Betrieben der Region zusammenarbeiten. Die Wirtschaftsförderung der Samtgemeinde Schladen unterstützt unsere Veranstaltung, um den jungen Menschen der Region eine Zukunftsperspektive zu bieten. Mai 2007 Der Wahlpflichtkurs Biologie (Klasse 9 RS) unter Leitung von Herrn Brauer-Siebrecht erreicht den 4. Platz bei dem landesweiten Wettbewerb "Holz hat's -Energie aus dem Wald" . 01.06.2007 Die Werla-Schule erhält eine Solaranlage zur Stromerzeugung, die auf dem Dach angebracht wird. Diese Anlage wird von der Firma Inutec Solarzentrum (Schladen) hergestellt und montiert.

11. - 14. Juni 2007
Im Dorfgemeinschaftshaus Schladen wurde jeweils um 19 Uhr unser Rhythmus-Musical "Die Lehrwerkstatt" aufgeführt. Vormittags fanden Aufführungen für andere Schulen statt.Die Lehrlinge sollen die Arbeit in der Großküche kennen lernen,dabei verwenden sie Küchenutensilien als Rhythmusmusikinstrumente und produzieren außer Mahlzeiten interessante Rhythmen. Die Schulband "werla-deluxe" liefert passende Songs dazu..

19. Juni 2007
Waren 6 texanische Austauschstudenten aus den USA an unserer Schule. Sie waren in verschiedenen Klassen und unterhielten sich mit Schülern eine Schulstunde lang auf Englisch.

Am 13. Juli 2007
Kommt der Rapper Doppel-U an die Werla-Schule. Die Schüler lernen in Workshops Gedichte zu rappen.

Am Mittwoch, 23.01.2008
kommen die NewYorker Phantoms in die Werla-Schule. Der Schwimmtag im Schwimmbad Hornburg (Sportabzeichen) findet voraussichtlich am 07.07.2008 statt. Frau Häger (geb. Ryschka) wurde feierlich verabschiedet. Sie arbeitet ab August 2008 an einer Deutschen Schule in Brasilien

Sommer 2008
Wir haben die ersten 10. Realschulklassen verabschiedet.

(Bis 1994 zusammengestellt von dem damaligen Rektor P. Schulz)

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